Tuesday, 14 April 2009

Webdesign im Semantic Web

Webdesign, so wie wir es seit Jahren als Website-Design kennen, wird stark an Bedeutung verlieren. Die Tendenz zeichnet sich bereits im sog. Web 2.0 ab: Der Nutzer gewinnt immer stärker an Einfluß und gestaltet die Auftritte selbst mit bzw. gestaltet sich gleich sein individuelles "Cockpit" im Web (vgl. iGoogle, Pageflakes). Anbieter von Diensten haben dann nur noch kleinen Einfluß auf die Gestaltung von Widgets/Gadgets, abhängig vom Regelwerk des Plattformbetreibers, auf dem die Anwendungen laufen sollen.
Im Web 3.0 lösen sich Informationen und Dienste vollständig von der Oberfläche, "verselbständigen" sich teilweise sogar. Suchergebnisse, Newsfeeds, digitale Agenten und dergl. können über entsprechende Schnittstellen ohne großen Aufwand miteinander kommunizieren und für den Nutzer mit beliebigen Oberflächen (für alle möglichen Endgeräte) versehen werden.

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